02. September 2015 | News, Views & Markets

Pegas Nonwovens verzeichnet EBITDA von EUR 21.6 Millionen im 1. Halbjahr 2015

In der ersten Hälfte des Jahres belief sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf 21.6 Millionen Euro, ein Rückgang von 2.6% verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang des EBITDA wurde vom Unternehmen vor allem mit der Re-Evaluierung des Aktien-Optionsplans in Höhe von EUR 2.5 Millionen erklärt.

Wenn dieser Effekt herausgerechnet würde, wäre das Ergebnis um 8./% auf 24.1 Millionen Euro gewachsen. Ein weiterer Faktor, der das Ergebnis im Vergleich beeinträchtigt hat, war der positive Anstieg der Produktion um fast 5% und der entsprechende Anstieg der Verkaufsvolumen. Der Weiterreichungsmechanismus von Polymerpreisen hatte einen negativen Effekt auf die Zahlen im Vergleich.

„Ich halte die Ergebnisse, die wir im zweiten Quartal dieses Jahres erreicht haben, für positiv, trotz des EBITDA-Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Rückgang war vor allem von zwei Faktoren bestimmt. Zum einen vom Rückschlag der Polymer-Preise, die zu einem Jahreshoch im zweiten Quartal geklettert sind und das Niveau des Vorjahres verlassen haben. Der zweite Faktor mit einem negativen Effekt auf das EBITDA war die Re-Evaluierung des Share Option-Plans, die daraus resultierte, dass der Preis für Anteile um 18 Prozent im zweiten Quartal angestiegen ist“, sagte František Rezác, CEO und Mitglied des Verwaltungssrats von Pegas Nonwovens.

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