08. Dezember 2015 | News, Views & Markets

BST ProControl zieht positive Bilanz

Ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2015 für BST ProControl
Quelle: BST ProControl GmbH

Sofort zu Beginn des Jahres 2015, entschloss sich das Unternehmen, das auf die Qualitätskontrolle und Messung flachbahniger Materialien spezialisiert ist, seinen Standort in Rengsdorf zu schließen. Sämtliche Mitarbeiter wurden im Zuge dessen in den BST ProControl Hauptsitz berufen.

„Diese Entscheidung und somit die bewusste Wahl, dass wir uns künftig voll und ganz auf den Firmensitz in Wenden konzentrieren, hat sich als richtig erwiesen. Dadurch, dass nun sämtliche Teams unter einem Dach agieren, konnten wir unsere Prozesse optimieren und die Kommunikation unter den Abteilungen vereinfachen“, erklärt BST ProControl Geschäftsführer Michael Hecht. Nicht zuletzt aus diesem Grund erzielte das Unternehmen in den vergangenen Monaten eine Umsatzsteigerung von 30 %. Dem wirtschaftlichen Erfolg liegt jedoch auch die Nutzung der vorhandenen Synergien zugrunde, die durch die Zugehörigkeit zu BST eltromat vorhanden sind. „Wir haben unsere unternehmerischen Ziele in 2015 sogar übertroffen“, freut sich Michael Hecht und fügt hinzu, dass unter anderem auch zahlreiche gemeinsame Projekt mit dem Mutterkonzern entscheidend zum Erfolg beigetragen haben.

Darüber hinaus konnte BST ProControl den Bereich Back Office weiter ausbauen. Dieses wurde neu aufgestellt und betreut mittlerweile mehr als 3000 Systeme auf der ganzen Welt. Auch die 24/7 Service-Hotline wird kundenseitig mehr und mehr genutzt. Im Zuge dessen bietet das Unternehmen eine Schnittstelle zwischen den Kunden und den hauseigenen Servicetechnikern, mit dem Ergebnis, dass mehr Transparenz geschaffen wird und die technischen Leistungen, das Nachhalten sowie die Evaluierung der erbrachten Arbeiten reibungsloser und noch schneller vonstattengehen können. Die positive Resonanz spricht hierbei für sich.

Auf der Produktseite findet vor allem die im eigenen Hause entwickelte Softwarelösung INDICON XL großen Anklang. Diese bietet nicht nur schnelle Reaktionsmöglichkeiten, eine denkbar einfache Handhabung, sondern stellt auch sämtliche Steuerungs- und Regelungsmöglichkeiten auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. In Kombination mit den ausgeklügelten Sensorlösungen steht einer wirtschaftlichen und effizienten Produktion nichts mehr im Wege. „Zusätzlich konnten wir im ablaufenden Jahr unser Portfolio im Bereich der nicht radiometrischen Sensoren nochmals weiter ausbauen. Damit folgen wir einem Markttrend, der uns sicher auch im nächsten Jahr eine gute Auftragslage bescheren wird“, resümiert Michael Hecht zufrieden.

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