18. Februar 2016 | News, Views & Markets

Geballtes Know-how für Hybride Leichtbau Technologien

Geballtes Know-how für Hybride Leichtbau Technologien
Jochen Schmidt, Geschäftsführer der Karl Mayer Technische Textilien GmbH und Vorstandsmitglied der neuen Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien
Quelle: Karl Mayer
Der Leichtbau ist für ein ressourcenschonendes Wirtschaften unverzichtbar, und damit eine Konstruktionsphilosophie, die mehr und mehr Anhänger hat – auch beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Die renommierte Fachvereinigung hat daher eine neue Arbeitsgruppe zu diesem Thema gegründet. Die Plattform trägt die Bezeichnung „Hybride Leichtbau Technologien“. Sie übernahm das bis dahin bestehende Forum Composite Technology samt seiner 175 VDMA-Mitgliedsfirmen, zu denen auch die Karl Mayer Technische Textilien GmbH gehört. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Jochen Schmidt, nahm an der Gründungsveranstaltung teil. Er wurde in den Vorstand der neuen AG gewählt.

Das Unternehmen fertigt High-Performance-Anlagen für die Composite-Industrie und ist dabei sehr erfahren. Die Biaxial- und Multiaxialwirkmaschinen verarbeiten alle gängigen technischen Garne wie Glasfaser- und Carbonfaser-Rovings zu Verstärkungstextilien für klassische Composites, die in verschiedensten Anwendungen erfolgreich zum Einsatz kommen.

„Insbesondere im Automobilbau und in der Windkraftindustrie haben wir uns als zuverlässige und kompetente Partner bereits einen Namen gemacht. Mit unserem technologischen Know-how und unseren Erfahrungen können wir wertvolle Beiträge für die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien leisten“, so Jochen Schmidt. Darüber hinaus böten die Maschinen zur Herstellung von Multiaxial- und Biaxialgelegen vielfältige Potenziale für die Gestaltung fortschrittlicher Werkstoffverbunde, und damit für die Erschließung neuer Anwendungen. Die Möglichkeiten hierbei auszuloten und die Technologie entsprechend weiterzuentwickeln sei eines der wichtigsten Ziele, die die Firma mit ihrer Beteiligung an der VDMA-Plattform verfolge.

„In den Schrittmacherbranchen sind wir so erfolgreich, weil wir uns und unsere Maschinen ständig neu erfinden, um unsere Kunden mit fortschrittlichen Lösungen voranzubringen. Für unser Streben nach Innovation erwarten wir branchenübergreifende Impulse und bisher nicht angedachte Ideen“, erklärte der Geschäftsführer zu den Gründen für seine Mitarbeit in dem neuen VDMA-Fachverbund.







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