07. Juni 2019 | Applikationen | Indutech/Filtech

4-fach-Luftstrom-Filtersystem

Die wartungsfreie und wieder verwendbare 3M Halbmaskenserie 4000+ ist für viele Arbeitsplätze in der Industrie geeignet
Die wartungsfreie und wieder verwendbare 3M Halbmaskenserie 4000+ ist für viele Arbeitsplätze in der Industrie geeignet
Quelle: 3M
Sicheren Schutz vor gängigen Gasen, Dämpfen und Partikeln im Industrieumfeld bietet die neue 3M Secure Click HF-800 Halbmaskenserie. Das weltweit erste 4-fach-Luftstrom-Filtersystem sorgt für hohen Komfort, zudem ermöglicht die neue Filterverbindung eine einfache, besonders intuitive Handhabung.
Zwei Dual-Luftstrom-Filter bilden an der Atemschutzmaske zusammen vier Luftstromwege. Diese neuartige Lösung, die bei der HF-800 Halbmaskenserie erstmals zum Einsatz kommt, ermöglicht ein komfortables und leichtes Atmen unter verschiedensten Arbeitsbedingungen in der Industrie. Ebenfalls komplett neu entwickelt wurde die Filterverbindung für die Halbmasken. Den Filter ausrichten und einrasten, bis ein deutliches Klicken hörbar ist – schon ist für eine zuverlässige Verbindung gesorgt.

Gut geschützt vor Gasen, Dämpfen und Partikeln
In Verbindung mit dem geeigneten Filtersortiment schützen die Halbmasken wirkungsvoll vor verschiedenen gesundheitlichen Risiken am Arbeitsplatz. Dazu werden sie abhängig von den jeweiligen Umgebungsbedingungen zusammen mit 3M Secure Click Filtern der Serie D8000 (Gase-/Dämpfefilter), D3000 (Partikelfilter) oder D7000 (Partikel-Einlegefilter) verwendet.

Dichtsitz einfach überprüfen
Das schnelle und einfache Überprüfen der Dichtheit, das jederzeit mit einem simplen Knopfdruck möglich ist, sorgt für hohes Vertrauen in den sicheren Sitz der Maske. Die patentierte Gesichtsabdeckung aus Silikon mit flexiblem Nasenprofil gewährleistet ein weiches und bequemes Tragegefühl. Zur Wahl stehen die Halbmasken in drei Größen (S, M und L). Um die Kommunikation während der Tätigkeit zu erleichtern, sind sie in allen Größen optional auch mit einer Sprechmembran erhältlich.

Redigiert von Petra Gottwald

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