24. Juni 2016 | News, Views & Markets

JM modernisiert Glasfaservliesanlage

Der Vliesstoffhersteller Johns Manville (JM) gab heute seine Pläne für eine umfangreiche technische Modernisierung einer Glasfaservliesanlage am deutschen Standort Wertheim bekannt. Ende 2017 soll sie dann in Betrieb gehen.

„Mit dieser Investition bekennt sich unsere amerikanische Muttergesellschaft klar zum Standort Wertheim. Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben und täglich sicherstellen, dass „Made in Germany“ das hält, was es verspricht“, so Dr. Heinrich Bein, Geschäftsführer der deutschen Glasstandorte.

Martin Kleinebrecht, Leiter Marketing & Portfolio Management Nonwovens Europe & Asia, fügt hinzu: „Johns Manville kann auf jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Glasfaservliesstoffen zurückgreifen. Die nun anstehenden Modernisierungsmaßnahmen werden dazu beitragen, dass wir unsere führende Position im Markt weiter ausbauen können.“ Kleinebrecht betont, dass Johns Manville alles daran setzen wird, seine Kunden auch während des Umbaus zuverlässig zu beliefern.

Johns Manville verfügt über mehr als 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Glasfaservliesstoffen. Bereits 1948 erfolgten im damaligen Werk in Coburg die ersten Versuche zur Herstellung von Glasvlies. Zwei Jahre später begann die kommerzielle Produktion. Die erste Nassvliesanlage am Standort in Wertheim wurde 1968 in Betrieb genommen.












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