07. Dezember 2018 | Events & Dates

Textile Trends und Know-how auf der Heimtextil 2019

Heimtextil 2018
Foto von der Heimtextil im Januar 2018
Quelle: Messe Frankfurt GmbH / Thomas Fedra
„Interior.Architecture.Hospitality“ fasst auf der Heimtextil (8. bis 11.Januar 2019) das einzigartige Angebot für Innenarchitekten, Hospitality Experten und Designer zusammen. Mittelpunkt für diese Highlights bildet die Halle 4.2. Dort erwarten die Fachbesucher neben der Interior.Architecture.Hospitality Expo auch hochkarätige Vorträge und Expertenführungen.

Textilien haben in der Objektplanung, der Innenarchitektur und in der Hotellerie einen besonderen Stellenwert. Die hohen Ansprüche betreffen nicht nur Farbe, Design und Textur des Materials. Auf der weltgrößten Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, der Heimtextil (8. - 11. Januar 2019), finden Besucher aus der Objektbranche neben einer einzigartigen Vielfalt an Textilien für unterschiedliche Anwendungen vor allem internationales Know-how zu deren funktionalen Eigenschaften sowie Anwendungsbeispiele für innovative Bauprojekte und individuelle Planungen. Das Angebot wird unter dem Titel „Interior.Architecture.Hospitality“ zusammengefasst. In hochkarätigen Vorträgen können sich Architekten, Innenarchitekten und Hospitality-Experten über neueste Tendenzen und Lösungen informieren.

Renommierte Branchenkenner führen aus der Sicht des Anwenders über die Messe. Und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bietet Gelegenheit zum Austausch unter Kollegen und zur Inspiration. Im exklusiven Ausstellungsformat „Interior.Architecture.Hospitality Expo“ finden Architekten, Innenarchitekten und Hoteleinrichter hochwertige Produkte zur textilen Objektausstattung, beispielsweise Sonnenschutzsysteme sowie Akustiktextilien von Art Martin (Frankreich) oder Serge Ferrari (Deutschland), Möbelstoffe mit funktionellen Eigenschaften von Höpke (Deutschland), Matratzen von Rummel (Deutschland), und innovative Tapeten und Wandverkleidungen von MP S.p.A, Decorum und Tecnografica (Italien).

Sehenswert ist auch die Inszenierung des Expo- sowie Lecture Areals in Halle 4.2, die nach einem Gestaltungskonzept des schweizerischen Ateliers ushitamborriello Innenarchitektur_Szenenbild umgesetzt wurde. Ushitamborriello ließ sich dabei von einer alten japanischen Tradition inspirieren, dem Furoshiki. Dabei handelt es sich um die kunstvolle Fertigkeit, aus einem quadratischen Stoff mit Hilfe spezieller Falt- und Knottechniken nahezu jede beliebige Form verhüllen zu können. Die Inszenierung veranschaulicht die außergewöhnliche Flexibilität und Wirkungskraft von Textilien in der Raumgestaltung.

Redigiert von Petra Gottwald

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